Hipp-Rückruf: Dosis in gefundenem Glas nicht lebensgefährlich
Gesundheitliche Auswirkungen wären jedoch gegeben, lautet das Ergebnis eines ergänzenden Gutachtens. Dies ist bisher nur für ein Glas gesichert.
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Ein Glas Hipp-Babynahrung im Burgenland enthielt 15 Mikrogramm Rattengift, was nicht lebensgefährlich war, aber gesundheitliche Auswirkungen haben könnte.
Die Staatsanwaltschaft Eisenstadt ermittelt wegen vorsätzlicher Gemeingefährdung und versuchter absichtlicher schwerer Körperverletzung.
Ein 39-jähriger Verdächtiger bestreitet alle Vorwürfe und sitzt in Untersuchungshaft.
Bisher wurden in Österreich, Tschechien und der Slowakei fünf manipulierte Babynahrungsgläser sichergestellt.
Deutsche Behörden ermitteln wegen des Verdachts der versuchten Erpressung des Babykostherstellers.
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