Israelischer Biennale-Künstler konsterniert über Proteste
Auf Plakaten in ganz Venedig ist von einem "genozidalen Pavillon" die Rede, für Freitag eine weitere Demonstration angekündigt, und der rumänisch-israelische Künstler Belu-Simion Fainaru könnte ungewollt eine maßgebliche Rolle dafür gespielt haben, dass heuer keine regulären Preise bei der Biennale vergeben werden. Mit seiner meditativen Rauminstallation im Israel-Pavillon hat dies inhaltlich gar nichts zu tun, Fainaru sind diese Diskussionen aber hörbar nahegegangen.
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