Schneller und langsamer Puls als Risiko für Schlaganfall
Neue Studie zeigt: Liegt der Ruhepuls unter 50 Herzschlägen oder über 90 pro Minute, kann das ein Risikofaktor für einen Schlaganfall sein.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir
entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
Eine neue Studie zeigt, dass sowohl ein sehr niedriger als auch ein sehr hoher Ruhepuls das Risiko für einen Schlaganfall erhöhen kann.
Die Studie des Imperial College London analysierte Daten von 460.000 Menschen über 14 Jahre und wurde bei der Jahreskonferenz der Europäischen Schlaganfallorganisation vorgestellt.
Sehr niedrige Herzfrequenzen waren vorwiegend mit ischämischen Schlaganfällen assoziiert, während hohe Herzfrequenzen sowohl mit ischämischen als auch hämorrhagischen Schlaganfällen in Verbindung standen.
Die Ruheherzfrequenz könnte ein wertvolles Instrument zur Identifizierung und Risikobestimmung für Schlaganfälle bei Menschen ohne Vorhofflimmern sein.
Weitere Forschungen sind notwendig, um zu verstehen, warum extreme Herzfrequenzen mit einem erhöhten Schlaganfallrisiko einhergehen und welche Auswirkungen dies auf die Behandlung hat.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.