Kärntner Firma mit Passiva von rund 290.000 Euro in Konkurs
Über eine Personalbereitstellungsfirma aus dem Bezirk Wolfsberg wurde ein Insolvenzverfahren eröffnet.
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Eine Kärntner Firma im Bezirk Wolfsberg ist mit Passiva von rund 290.000 Euro in Konkurs gegangen.
Das Insolvenzverfahren wird am Landesgericht Klagenfurt als Sanierungsverfahren ohne Eigenverwaltung geführt.
Die Firma hat Verbindlichkeiten von 290.000 Euro und Aktiva von 63.500 Euro, was zu einer Überschuldung von etwa 230.000 Euro führt.
Hauptursachen für die Insolvenz sind Auftragsrückgänge und Umsatzeinbußen aufgrund der angespannten wirtschaftlichen Lage und sinkender Nachfrage nach qualifiziertem Personal.
Forderungen können bis zum 8. Juni 2026 über den AKV oder den KSV 1870 angemeldet werden.
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