Macht der Generationenwechsel den Weg frei für gemeinsame Vertretung der Volksgruppe?
Wozu braucht es noch drei Slowenenorganisationen? Zusammenführung wird wieder thematisiert. Denn junge Leute für Funktionen und Nachfolger für Obmann-Sessel zu bekommen wird immer schwieriger.
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Der Rat der Kärntner Slowenen steht vor einer Neuwahl, da der derzeitige Obmann Valentin Inzko nicht mehr zur Verfügung steht.
Es gibt Diskussionen über die Notwendigkeit von drei slowenischen Organisationen und die Möglichkeit einer gemeinsamen Vertretung.
Junge Menschen für Führungspositionen zu gewinnen, wird als zunehmend schwierig angesehen.
Bernard Sadovnik strebt eine Reform an, bei der alle gewählten Vereinsfunktionäre und Mandatare aus der Volksgruppe für eine Funktion in einer gemeinsamen slowenischen Organisation kandidieren können bzw. wahlberechtigt sind.
Drei Volksgruppenorganisationen mit Nachfolgeproblemen: Gustav Brumnik (Zentralverband slowenischer Organisationen), Bernard Sadovnik (Gemeinschaft der Kärntner Slowenen) und Valentin Inzko (Rat der Slowenen)
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