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Bürgerinitiative fordert Gespräch

Hört die Politik die Sorgen aus dem Mölltal?

Das geplante Schwallausgleichskraftwerk Kolbnitz bleibt ein Thema, das Politik, Kelag und Bevölkerung weiterhin gleichermaßen beschäftigt. Landesräten wurde ein offener Brief geschickt.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
  • Eine Bürgerinitiative fordert ein Gespräch über das geplante Schwallausgleichskraftwerk in Kolbnitz, das weiterhin ein Thema für Politik, Kelag und Bevölkerung ist.
  • Offene Briefe wurden an die zuständigen Landesräte geschickt, um die Sorgen der Bevölkerung im Mölltal zu adressieren.
  • Die Initiative verweist auf eine Petition mit 7474 Unterschriften und fordert die Politik auf, die Wassernutzung im Mölltal zu sichern.
  • Die Kelag plant ein 200 Millionen Euro teures Kraftwerk, um die Schwall-Sunk-Problematik zu lösen und zusätzliche Energie zu erzeugen.
  • Der Austausch mit der Bevölkerung wird fortgesetzt, während das Projekt im behördlichen Verfahren bleibt und die Umweltverträglichkeit geprüft wird.
Ein Kraftwerk im Mölltal
© KK/Kelag
Der Betrieb der Kraftwerksgruppe Fragant hat Auswirkungen auf die Wasserführung der Möll unterhalb der Kraftwerke Gößnitz und Außerfragant (im Bild). Die Schwall-Sunk-Problematik soll mithilfe des neuen Kraftwerks Kolbnitz gelöst werden
© KK/Kelag
Author Leonie Katholnig
Leonie Katholnig Regionalbüro Oberkärnten
Regionalbüro Oberkärnten
18. März 2026,
19:00 Uhr

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