Nach der bläulichen Einleitung bei der Wolfsberger Südtangentenbrücke im Februar wurden zwar Wasserproben gesichert, eine Laboranalyse erfolgte jedoch nicht.
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Im Februar wurde eine bläuliche Flüssigkeit in die Lavant eingeleitet, jedoch erfolgte keine Laboranalyse der gesicherten Wasserproben.
Die Ursache der Verfärbung wurde auf einen privaten Anschluss zurückgeführt, ohne umweltrelevante Belastung des Gewässers.
Die Wasserrechtsabteilung der Bezirkshauptmannschaft Wolfsberg war in die Klärung des Vorfalls eingebunden.
Eine Videoanalyse des Kanalsystems bestätigte, dass die Ursache am privaten Zufluss bereits behoben wurde.
Im Vergleich zu früheren Umweltkatastrophen wurde die Situation als weniger gravierend eingestuft.
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