Befischung soll Ausmaß der Umweltkatastrophe klären
Nach der Einleitung ungefilterter Industrieabwässer aus der Mondi-Papierfabrik in die Lavant infolge eines Störfalls wird nun zwischen der Kläranlage Mettersdorf und Lavamünd mittels Elektrobefischung erhoben, wie viele Fische das Massensterben überlebt haben. Wir waren dabei und sprachen mit dem Gewässerökologen Martin Konar von der Landesabteilung 8 – Umwelt, Naturschutz und Klimaschutzkoordination.
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Nach einem Industrieunfall wird das Ausmaß der Umweltkatastrophe durch Befischung untersucht.
Ungefiltertes Industrieabwasser aus der Mondi-Papierfabrik gelangte in die Lavant.
Ein Störfall führte zur Erhebung der Fischbestände zwischen der Kläranlage Mettersdorf und Lavamünd.
Mittels Elektrobefischung wird ermittelt, wie viele Fische das Massensterben überlebt haben.
Gespräche mit dem Gewässerökologen Martin Konar von der Landesabteilung 8 – Umwelt, Naturschutz und Klimaschutzkoordination fanden statt.
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