Ein Schlüsselwerk der Wiener Moderne wird vom Leerstand zum Museum
Ein Mäzen ließ Josef Franks zwischen 1929 und 1931 erbaute „Villa Beer“ in Wien Hietzing um zehn Millionen Euro sanieren und macht sie der Öffentlichkeit zugänglich – ein Glücksfall.
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Die Villa Beer in Wien wurde von Josef Frank 1930 erbaut und wird nach einer Renovierung für zehn Millionen Euro der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Lothar Trierenberg entdeckte das leerstehende Gebäude zufällig und gründete die Stiftung „Villa Beer“, um die Sanierung zu finanzieren.
Die Villa soll im Originalzustand von 1930 erhalten bleiben, während sie gleichzeitig als lebendiger Begegnungsraum genutzt werden soll.
Die Renovierung umfasste die Erneuerung der Fundamente, Fenster und Heizkörper, wobei moderne Technologien wie Erdwärme und Photovoltaik integriert wurden.
Ab dem 11. März ist die Villa Beer für Besucher geöffnet, die mehr über die Wiener Moderne und das jüdische Leben in den 1930er Jahren erfahren möchten.
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