Rettungsdienste schlagen Alarm: „Die Versorgungssicherheit ist bereits gefährdet“
Von einer Million Notfallfahrten endeten 2024 nur 40 Prozent mit einer Aufnahme im Krankenhaus. Zehntausende Fahrten waren vermeidbar, sagt der Bundesverband für Rettungsdienst – und fordert eine Systemänderung.
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Die Rettungsdienst schlagen Alarm, da die Versorgungssicherheit gefährdet sei.
Nur 40 Prozent der Notfallfahrten 2024 enden mit einer Krankenhausaufnahme, viele Patienten werden nach ambulanter Abklärung nach Hause geschickt.
Der Bundesverband für Rettungsdienst fordert eine Systemänderung und eine bessere Patientsteuerung, um unnötige Spitalszuweisungen zu vermeiden.
Eine intensivere Ausbildung für Notfallsanitäter wird als notwendig erachtet, um die Belastung des Gesundheitssystems zu reduzieren.
Die Kosten für Rettungsfahrten sind um 40 Prozent gestiegen.
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