Wie Stefan Zweigs Nachlass endlich heimkehren soll
2026 bekommt Salzburg ein „Stefan-Zweig-Haus“ in der Neuen Residenz. Die ehemalige Präsidentin der Salzburger Festspiele Helga Rabl-Stadler sammelt dafür in aller Welt, was der Dichter hinterließ.
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Eine neue Sammlung von Stefan Zweigs Nachlass wird 2026 in Salzburg im „Stefan-Zweig-Haus“ in der Neuen Residenz eröffnet.
Helga Rabl-Stadler hat weltweit Materialien von Zweig gesammelt, die nach seinem Suizid in Brasilien verstreut waren.
Die Universität Fredonia in New York besitzt einen großen Teil von Zweigs Nachlass, da ein Freund Zweigs dort lehrte.
Eva Alberman, Zweigs Nichte, hat der Universität Salzburg über 500 Briefe und Dokumente überlassen.
Das Ziel ist, das Stefan-Zweig-Haus in Salzburg zu einem international bedeutenden Zentrum zu machen, vergleichbar mit dem Schönberg-Zentrum in Wien.
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