Der Yppenplatz als Mikrokosmos in einer Millionenmetropole
Reportage.
Seit August gilt am Yppenplatz in Wien Ottakring eine Schutzzone, darüber hinaus sogar eine Waffenverbotszone. Wie geht es dem Bezirk mit mehr Polizeipräsenz, die damit einhergeht? Ein Lokalaugenschein.
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Der Yppenplatz in Wien ist seit August eine Schutzzone mit Waffenverbot, um die Sicherheit zu erhöhen.
Der Platz dient als Treffpunkt für verschiedene Bevölkerungsgruppen, aber auch als Ort für Drogenhandel.
Die Polizei hat seit der Einrichtung der Schutzzone 270 Betretungsverbote ausgesprochen, jedoch gibt es weiterhin Zwischenfälle.
Anrainer und Cafébetreiber bemerken eine Veränderung des Klimas am Yppenplatz und fordern mehr Polizeipräsenz.
Die Schutzzone wird als Symbolpolitik kritisiert, da sie das eigentliche Problem nicht löse, sondern nur verlagere.
Der Yppenplatz war lange Zeit das wahr gewordene Mantra von Angela Merkel, das sie während der Geflüchtetenwelle 2015 gepredigt hat: „Wir schaffen das“
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