Feuerwehr riet bei Unwettern zu Sandsäcken: 300 Euro-Strafe folgte
Hochwasseropfer Christian Gradwohl schützte Grundstück vor Wassermassen, deshalb flatterte ihm eine Strafverfügung ins Haus. Seine Beschwerde hatte Erfolg, Landesverwaltungsgericht stellte nun das Verfahren ein.
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Christian Gradwohl erhielt eine Strafe von 300 Euro, weil er Sandsäcke auf einer Straße platzierte, um sein Grundstück vor Hochwasser zu schützen.
Seine Beschwerde gegen die Strafe war erfolgreich, das Landesverwaltungsgericht stellte das Verfahren ein.
Das Hochwasser verursachte einen Schaden von rund 360.000 Euro, einschließlich Schäden an einer Werkstatt und über 60 Autos.
Gradwohl plant, die Stadt Graz und das Land Steiermark auf Schadensersatz zu verklagen, da sie nicht auf Vorwürfe reagierten.
Trotz der finanziellen Turbulenzen durch das Hochwasser ist Gradwohls Werkstatt mit fünf Mitarbeitern wieder voll in Betrieb.
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