Interview.
Die polnische Regisseurin Agnieszka Holland über ihren Kafka-Film „Franz K.“ und warum sie bereits als Jugendliche von seinen Büchern begeistert war.
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Agnieszka Holland war schon als Jugendliche von Franz Kafkas Werken fasziniert und fühlte sich von seiner einzigartigen Sichtweise und Ausdrucksweise angezogen.
Holland adaptierte "Der Prozess" für das polnische Fernsehen und fand Kafkas Werke besonders relevant, als die Demokratie zu bröckeln begann und Gesetze willkürlich wurden.
Ihr Ziel im Film war es, Kafka zu suchen, zu berühren und lebendig zu finden, was sie als riskant, aber notwendig empfand.
Sie sieht Kafka als wichtig, weil er wesentliche Ängste und Wahrheiten über die Moderne berührt, insbesondere in Zeiten der Entmenschlichung und Bürokratie.
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