Ermittlungen gegen frühere „Letzte Generation“: 42 Personen angeklagt
Am Wiener Landesgericht steht ein Großprozess gegen die „Letzte Generation“ bevor. Hauptvorwürfe schwere Sachbeschädigung, kriminelle Vereinigung sind vom Tisch.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir
entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
Ein Großprozess gegen die „Letzte Generation“ steht am Wiener Landesgericht bevor, bei dem 42 Personen angeklagt sind.
Die Hauptvorwürfe der schweren Sachbeschädigung und kriminellen Vereinigung wurden fallengelassen.
Ein Aktivist muss sich wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt und schwerer Körperverletzung verantworten.
Die Anklagen dienen laut der ehemaligen Sprecherin Marina Hagen-Canaval nur zur Abschreckung von zivilgesellschaftlichem Engagement.
Die Ermittlungen begannen 2023 nach einer Protestwelle, bei der sich Aktivisten an Straßen festbetonierten.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.