Blauzungenkrankheit: Warum viele Rinderbauern Impfskeptiker sind
Interview.
Die durch Stechmücken übertragene Blauzungenkrankheit grassiert in Kärntner und steirischen Bauernhöfen. Tierarzt klärt auf, warum die Impfrate in Österreich relativ niedrig ist und wie man die Tiere schützen kann.
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Die Blauzungenkrankheit breitet sich in Kärnten aus und betrifft Wiederkäuer, übertragen durch Stechmücken.
Tierarzt Johann Burgstaller erklärt die Meldepflicht und die Bedeutung der Impfung gegen die Krankheit.
Die Impfrate bei Rindern liegt österreichweit zwischen 20 und 30 Prozent, bei Schafen zwischen 1 und 18 Prozent.
Die Krankheit ist nicht auf Menschen übertragbar und Produkte von infizierten Tieren sind unbedenklich.
Neben der Impfung können Insektenschutzmittel und Ventilatoren im Stall als Schutzmaßnahmen gegen die Verberitung eingesetzt werden.
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