Die portugiesischen Behörden haben ihre Zahlen erneut korrigiert. Es gibt keine Hinweise auf Opfer aus Österreich. Für die Wartungen war ein Subunternehmen zuständig.
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Bei einem Standseilbahn-Unglück in Lissabon starben 16 Menschen und 21 wurden verletzt; die Zahlen wurden von den Behörden korrigiert.
Die Ursache des Unglücks ist weiterhin unklar, Ermittlungen laufen; ein Sicherheitskabelbruch wird als mögliche Ursache vermutet.
Unter den Verletzten sind mindestens elf Ausländer, darunter Deutsche, Spanier, eine Französin, ein Italiener, ein Schweizer und Personen aus Kanada, Südkorea, Marokko und Kap Verde.
Der Betrieb der übrigen drei Standseilbahnen in Lissabon wurde vorsorglich eingestellt, um deren Sicherheit zu überprüfen.
Die portugiesische Regierung rief einen nationalen Trauertag aus, und es gab Anteilnahme aus Österreich, darunter von Bundeskanzler Christian Stocker und Außenministerin Beate Meinl-Reisinger.
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