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„Offene Diskriminierung“

Bericht über lesbisches Paar, dem Wohnung verwehrt wurde, schlägt hohe Wellen

Zahlreiche Reaktionen auf Bericht über Diskriminierung von Menschen wegen ihrer sexuellen Orientierung. SPÖ-Nationalratsabgeordneter und Verein HOSI Wien fordern Bundesregierung auf, Gesetz zu ändern.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
  • Ein lesbisches Paar wurde aufgrund seiner sexuellen Orientierung von einer Wohnung abgelehnt, was zu heftigen Reaktionen und Forderungen nach Gesetzesänderungen führte.
  • Die SPÖ, die Grünen und der Verein HOSI Wien fordern die Bundesregierung auf, das Gleichbehandlungsgesetz zu reformieren, um Diskriminierung aufgrund sexueller Orientierung zu verhindern.
  • Österreich ist eines der letzten EU-Länder, in dem solche Diskriminierungen legal sind, was als gesellschaftliches Armutszeugnis angesehen wird.
  • Im Landesrecht ist Diskriminierung aufgrund sexueller Orientierung bereits verboten.
  • Es wird ein umfassender Diskriminierungsschutz für LGBTIQ-Personen gefordert.
Die Gleichbehandlungsanwaltschaft zeigte auf, dass gleichgeschlechtliche Paare im privaten Bereich nicht vor Diskriminierung geschützt sind - und fordert eine Gesetzesänderung (Symbolfoto)
© IMAGO/Maria Diachenko
Die Gleichbehandlungsanwaltschaft zeigte auf, dass gleichgeschlechtliche Paare im privaten Bereich nicht vor Diskriminierung geschützt sind - und fordert eine Gesetzesänderung (Symbolfoto)
© IMAGO/Maria Diachenko
21. Juli 2025,
13:30 Uhr

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