Mondmissionen sind eine komplizierte Sache: In den 1960er und 1970er-Jahren lag die Fehlerquote bei Mondlandesonden und -fahrzeugen bei mehr als der Hälfte, und selbst bei den jüngsten Missionen seit 2019 gingen elf von 19 Landern und Rovern verloren. Forschende des Instituts für Weltraumforschung (IWF) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften haben mögliche Ursachen untersucht. Dabei haben sie die sogenannten Mondstaubwolken in geringer Höhe in den Fokus gerückt.
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