Rebzikade infiziert immer öfter steirische Weingärten
Die von der Amerikanischen Rebzikade übertragene Vergilbungskrankheit der Weinrebe ist in der Steiermark weiter auf dem Vormarsch. Das Land verschärft die Maßnahmen zur Bekämpfung.
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Die Vergilbungskrankheit der Weinrebe breitet sich in der Steiermark aus und wird durch die Amerikanische Rebzikade übertragen.
Befallene Rebstöcke bringen weniger Ertrag und fördern die Ausbreitung der Krankheit.
Die einzige Möglichkeit zur Eindämmung ist die systematische Beobachtung und Rodung befallener Stöcke.
Die Landwirtschaftskammer bemüht sich um die Zulassung zusätzlicher Insektizide zur Bekämpfung der Rebzikadenlarven.
Die Novelle der Verordnung ermöglicht die Anordnung zur Rodung auch für Besitzer aufgegebener Weingärten.
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