Lohn statt Taschengeld: „Ich bin so stolz, dass ich es geschafft habe“
Die Diakonie de La Tour bietet Menschen mit Behinderung einen Arbeitsplatz mit regulärem Arbeitsvertrag. Dieses wegweisende Projekt wurde nun mit einem internationalen Preis ausgezeichnet.
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Die Diakonie de La Tour bietet Menschen mit Behinderung reguläre Arbeitsverträge an und wurde dafür mit dem internationalen Zero Project Award ausgezeichnet.
Das Projekt "Lohn statt Taschengeld" fördert die berufliche Inklusion und ermöglicht Menschen mit Behinderung ein selbstbestimmtes Leben.
Stefanie Reichmann, eine Mitarbeiterin, ist stolz auf ihre Anstellung im Café und Bistro "gernda" und lebt nun in einer eigenen Wohnung.
Insgesamt sind 88 Menschen mit Behinderung in Kärnten angestellt, unterstützt durch 2,8 Millionen Euro vom Land Kärnten.
Weitere inklusive Projekte sind in Planung, um die Inklusion in allen Lebensbereichen voranzutreiben.
Mitarbeiterinnen des Bistro „gernda“ in Klagenfurt mit Michael Mellitzer und Astrid Körner (beide Diakonie, links) und Landesrätin Beate Prettner (rechts)
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