Vor genau 100 Jahren wurde in Österreich der Schilling eingeführt
Der Österreichische Schilling wurde am 1. März 1925 eingeführt und löste damals nach der Hyperinflation die Krone ab. Für 10.000 Kronen gab‘s 1 Schilling. Der Schilling wurde 1999 (als Buchgeld) bzw. 2002 (auch als Bargeld) vom Euro abgelöst. In Österreich waren laut Nationalbank Ende des Vorjahres immer noch fast sieben Milliarden Schilling im Umlauf.
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Der österreichische Schilling wurde am 1. März 1925 eingeführt und ersetzte die Krone nach der Hyperinflation.
Der Schilling war von 1925 bis 1938 und von 1945 bis zur Einführung des Euro gesetzliches Zahlungsmittel in Österreich.
Der Euro wurde am 1. Januar 1999 als Buchgeld eingeführt und 2002 als Bargeld, wodurch der Schilling abgelöst wurde.
Ende 2023 waren noch fast sieben Milliarden Schilling im Umlauf, die nicht in Euro umgetauscht wurden.
Das Geldmuseum in Wien plant 2025 eine Ausstellung zum 100-jährigen Jubiläum der Schilling-Einführung.
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