Porträt.
Laut „New York Times" ist Bad Bunny ein "globaler Superstar". Und wird auch als Erbe von Frank Sinatra, Michael Jackson oder Beyoncé gehandelt. Das neue Album ist bereits Nummer sechs.
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Bad Bunny wird von der "New York Times" als "globaler Superstar" und legitimer Erbe von Frank Sinatra, Michael Jackson oder Beyoncé bezeichnet.
Sein sechstes Soloalbum ist eine Hommage an seine karibische Heimat und enthält traditionelle Musikstile wie Salsa und Reggaeton.
Bad Bunny engagiert sich sozial, prangert Gewalt gegen Frauen an und setzt sich für die Rechte der LGBT-Gemeinde ein.
Er kritisiert die Amerikanisierung und Gentrifizierung seiner Heimat Puerto Rico in seinem neuen Album und Kurzfilm.
Trotz seiner spanischen Texte ist ihm bewusst, dass seine Botschaft nicht von allen verstanden wird, was ihm jedoch egal ist.
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