Kritik.
Nach einem Abstecher nach Berlin, ist das Wiener Rap-Talent mit nordmazedonischen Wurzeln zu alter Stärke zurückgekehrt. Auf seinem neuen Album rechnet der 29-jährige Musiker mit seinem inneren Schweinehund ab.
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Jugo Ürdens, ein Wiener Rap-Talent mit nordmazedonischen Wurzeln, kehrt nach einem gescheiterten Neustart in Berlin mit neuer Stärke zurück.
Auf seinem neuen Album "Hund" rechnet der 29-jährige Musiker selbstkritisch mit seinem inneren Schweinehund ab und thematisiert persönliche Herausforderungen.
Jugo Ürdens erzählt authentische Geschichten aus seinem Leben und vermeidet es, sich auf einen Musikstil festzulegen, indem er verschiedene Einflüsse kombiniert.
Trotz seiner Erfolge in der Musikszene bleibt er seiner Herkunft treu und betont seine Identität als "echter Wiener mit Jugo-Pass und Dauervisa".
Er legt großen Wert auf Authentizität und möchte sich nicht verbiegen, um anderen zu gefallen, sondern bleibt sich selbst treu als Poet und Prolet.
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