Man nennt sie nicht mehr Jugendliche, sondern bezeichnet sie als "Generation Z" – Menschen mit Geburtsjahren ab 1999. Während die Vorgängergeneration, die Generation Y, zum Teil schon als "Digital Native" bezeichnet wurde, ist die Generation Z endgültig Teil einer 24 Stunden vernetzten Online-Community. Das macht es für Arbeitgeber in der "analogen" Welt nicht einfacher. Wie kann der Brückenschlag gelingen?