Die jährliche Preiserhöhung hat bei den großen Mobilfunkanbietern des Landes fast schon Tradition. Leidtragende sind viele Bestandskunden, deren Vertrag eine sogenannte Wertsicherungsklausel enthält. Diese erlaubt es, die monatliche Grundgebühr jedes Jahr an die Inflation anzupassen.

Damit werden viele Handytarife ab 1. April automatisch um 3,5% teurer. Ein großer Anbieter holt zusätzlich die Anpassung aus dem Vorjahr nach, wodurch Betroffene sogar um 6,4% mehr bezahlen.

Während die Preise für Bestandskunden von Jahr zu Jahr steigen, sinken die Preise für Neukunden im Mobilfunk gleichermaßen.
Während die Preise für Bestandskunden von Jahr zu Jahr steigen, sinken die Preise für Neukunden im Mobilfunk gleichermaßen. © spusu

Während neue Mobilfunktarife regelmäßig mehr Datenvolumen bekommen und gleichzeitig günstiger werden, verteuern sich etliche Bestandskundenverträge automatisch - die Leistung bleibt jedoch dieselbe. Durch die Wertsicherungsklauseln ist die Handyrechnung für loyale Kunden seit 2020 um bis zu 28,2% gestiegen. Im Gegensatz dazu sind im selben Zeitraum die Preise für Neukunden jedoch um 36,4% gesunken.

Ein Großteil der Konsumenten bezahlt für ihren Mobilfunkvertrag immer noch wesentlich mehr als nötig, dennoch ist die Wechselbereitschaft am heimischen Markt gering.

spusu trotzt dem Preiserhöhungs-Wahnsinn

spusu verzichtet bei allen Handytarifen bewusst auf Preiserhöhungen, Servicepauschalen und Mindestvertragsdauern.

Wer heute noch über 20 Euro für seinen Handytarif oder sogar eine Servicepauschale bezahlt, sollte unbedingt über einen Anbieterwechsel nachdenken. Es ist wirklich wesentlich einfacher als man denkt“, erklärt spusu-Gründer Franz Pichler.

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spusu trotzt dem Preiserhöhungs-Wahnsinn und startet mit neuen Angeboten: Bis 23. April gibt es den spusu legendär mit 100 GB Datenvolumen, 2.000 Minuten und 1.000 SMS um 9,90 Euro pro Monat.

„Um den Konsumenten den Wechsel zu spusu noch schmackhafter zu machen, sind die ersten 4 Monate gratis. Jeder soll sich selbst ein Bild machen können und von unserer Qualität überzeugen. Deshalb gibt es bei uns auch keine Bindung“, so Pichler.

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