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WOHNPORTRÄTWenn der Garten zum Kunststück wird

Manuela Lenz zeigt in ihrem Garten in Deutschlandsberg, wie viel Kreativität in ihr steckt und wie ein Leben mit 365 Tagen Kunst gelingen kann.

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© (c) oliver wolf
 

Man glaubt es kaum: Als Manuela Lenz und ihr Mann Heimo das rund 1700 Quadratmeter große Grundstück, das direkt an die Laßnitz (einen Nebenfluss der steirischen Sulm) grenzt, Ende der 1980er-Jahre erwarben, war es einfach nur eine wilde Gstätten. Was sich hier heute offenbart, ist ein Stadtgarten, in dem verschlungene Pfade in allen Grünschattierungen rund ums Haus und an ein schattiges Ufer führen. Auf bunte Blühpflanzen wurde weitgehend verzichtet, „weil die Landschaft so viel ruhiger wirkt“. - „Man ist hier geschützt vor Blicken und doch ist es sehr offen“, beschreibt die Bewohnerin ihr Reich, das sie selbst gemeinsam mit ihrem Mann geplant hat. 2003 legte zwar ein Gartenarchitekt die Grundstrukturen an, aber die Natur nahm es nicht so genau mit den neuen Grenzen. Anders gesagt: Viele Pflanzen kamen und gingen über die Jahre, was bis heute blieb, wächst und gedeiht ohne großes Zutun. Nur mit ihrem händischen Wolkenschnitt drückt Lenz der Bepflanzung regelmäßig ihren Stempel auf: Daraus resultieren wolkige, rundliche Formen in Grün.

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