Wohnporträt Mehrgenerationenwohnen

Wie die Familie Senemann das Zusammenleben von mehreren Generationen architektonisch auf einen gesunden Boden gestellt hat. Und warum dabei ein Mehrparteienhaus mit übereinander liegenden Wohnungen von Vorteil ist.

Sabine und Thomas Senemann umgeben von der älteren und er jungen Generation: Links außen Juliana Senemann, rechts außen Lukas Senemann mit seiner Freundin Christina.

(c) © oliver wolf

So sieht das um- und ausgebaute Haus heute aus. Der rechte Flügel ist Altbestand...

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Das Einfamilienhaus aus dem Jahre 1970 vor dem Umbau.

Privat

Der "Gemeinschaftsraum" mit der 4,5 Meter langen Tafel aus Eichenholz, Verglasung über zwei Etagen, das Raumklima funktioniert hier aber trotzdem auch im Hochsommer ohne Klimaanlage.

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Ein Rundgang durch den "Gemeinschaftsraum", hinter dem Kamin aus Tuffstein gibt es einen Billardtisch und Durchblick zum Hauseingang bzw. den Stiegenaufgang

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Die geschwungene Eichenholztreppe aus der firmeneigenen Tischlerei führt auf die Galerie - zum Elternschlafzimmer und weiter zum Wohnbereich der "Jungen"

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Die Familie wollte "Raum", der definiert sich nicht nur über Quadratmeter, sondern vor allem durch viel "Luft und Licht"

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Der Blick von der Galerie in den offenen, gemeinsamen Wohn- und Lebensbereich für alle. Rechts hinten auf der Galerie der Eingang zum Elternschlafzimmer.

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Das Treppengeländer wird auf der Galerie zum Funktionsmöbel mit jeder Menge Platz für Bücher und Spielsachen

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Von der Galerie geht es weiter in den Wohnbereich der "Jungen" unter dem Dach: Optisch und akustisch wurde hier mit einer Tür für eine saubere Trennung gesorgt. Weil man auch in der Großfamilie zwischendurch seine Privatsphäre braucht. Sonst lässt sich die Tür ja leicht öffnen.

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Das Schlafzimmer der Eltern ist eigentlich ein ganzes Wohnzimmer: Rückzugsraum, auch wenn tagsüber einmal der Trubel rundherum allzu heftig wird. Die Grundkonstruktion des Bettes besteht aus Zirbenholz, auch hinter der Steinverkleidung der Wand befindet sich Zirbenholz.

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Das Schlafzimmer der Eltern dockt quasi als eigener "Würfel" an das Gebäude an, wie man an dieser Außenaufnahme gut erkennen kann. Darunter ergibt sich eine überdachte Terrasse....

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.... und daneben gleich ein Pool....

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Ein Blick ins Badezimmer, das zu dem Eltern-Schlafzimmer gehört. Jede Menge Stauraum....

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... und die Sauna mit verfliester Steinbank ist gleichzeitig gewärmte Duschkabine. Die Dusche wurde in die Sauna eingebaut.

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Willkommen unter dem Dach, im Wohnbereich der "Jungen", die auch direkten Zugang zur Dachterrasse haben.

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Im ganzen Haus sind fünf Kachelöfen verteilt, die das ganze Gebäude heizen, das ohnehin nahe am Passivhausstandard geplant wurde.

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Neben der modernen Kücheninsel hat die "junge Generation" auch einen traditionellen Tischherd.

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Fernsehgeräte sucht man bei den Senemanns vergeblich. Dafür gibt es in der Wohnung von Sohn Lukas einen Beamer-Raum für alle. Auch Fernsehen ist gemeinsam schöner.

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Auch die Dachterrasse mit Whirlpool und Feuerstelle wird gern von der ganzen Familie benutzt.

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Im sanierten 180 Jahre alten Bauernhäuschen, in dem Senemanns Mutter mit ihren Geschwistern aufgewachsen ist, hat sich Sabine Senemann ihr Töpferatelier eingerichtet. Auch hier sind Gäste gern gesehen. "Man könnte auch sagen, wir haben unser Ferienhaus gleich am eigenen Grundstück", sagt Hausherr Thomas Senemann.

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Der Garten der Senemanns wäre eine eigene Geschichte wert...

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Der Gartenpavillon - weiter hinten gäbe es noch einen Fischteich zu entdecken...

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