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MietrechtHeizkosten sparen: Die besten Tipps vom Experten

Wie viel Energie büßt man durch Vorhänge ein? Wie viel erspart man sich, wenn man die Wohlfühltemperatur um einen Grad tiefer schraubt als bisher? Experten geben Antwort.

Heizkosten sparen © (c) fotomek - stock.adobe.com
 

Das Heizverhalten kann bekanntlich die Höhe der Energiekosten beträchtlich beeinflussen. Beachtet man folgende Punkte können die Heizkosten leicht gesenkt werden:

In der Küche heizen Geräte wie zum Beispiel der Herd immer etwas mit. Es macht daher durchaus Sinn, hier den Thermostatregler des Heizkörpers auf eine niedrige Stufe einzustellen. In der Küche sollte man aber immer auch gut lüften, damit feuchte Luft auch wieder entweichen kann, sonst bildet sich Schimmel.

Zu Beginn der Heizsaison sollten immer die Heizkörper entlüftet werden. Oftmals befindet sich Luft im Wasserkreislauf eines Heizkörpersystems. Spezielle Ventile an den Heizkörpern ermöglichen das Entlüften, sodass das Heizwasser ohne eingeschlossene Luft zirkulieren kann. Wenn möglich sollten Heizkörper auch keine Verkleidungen haben oder hinter Vorhängen oder Möbel versteckt sein, denn das kann bis zu 40 Prozent mehr an Energieverbrauch verursachen.

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Wärmeenergie reflektieren

Die hintere Heizkörperwand kann zum Beispiel mit einer speziellen Isolationsschicht aus mit Aluminium beschichtetem Styropor ausgekleidet werden. Aluminium refektiert die Wärmeenergie und kann so auch den Wärmeenergiebedarf senken. Zuletzt sollte man bedenken, dass die optimale Raumtemperatur in Wohnräumen bei etwa 20 Grad Celsius liegt.

Bei der Wahl der Wohlfühltemperatur überwiegt meist zwar das persönliche Wohlbefinden, jedes Grad weniger spart aber 5 bis 6 Prozent der Heizkosten.

 

Kommentare (1)

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lombok
2
11
Lesenswert?

Ein bisserl wenige Tipps ...

... Schade!

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