Eine Woche ist es her, dass die Signa-Gruppe von René Benko von einem „sehr guten Investment“ sprach. Gemeint war der Verkauf der Kika/Leiner-Kette an den Handelsmanager Hermann Wieser und der Immobilien an die Grazer Supernova-Gruppe. Seit Dienstag ist bekannt: Fast die Hälfte der Belegschaft verliert ihren Job. Seit Mittwoch weiß man: Es kommt noch schlimmer. Nächste Woche meldet Kika/Leiner Insolvenz an, angestrebt wird die Restrukturierung über ein Sanierungsverfahren – wohl ohne Eigenverwaltung.
Aktuelle Situation
Möbelriese richtet sich auf die Insolvenz ein
Zuerst der Kahlschlag, jetzt die Pleite: Kette Kika/Leiner strebt Sanierungsverfahren an. Was das jetzt in der Praxis bedeutet. Der aktuelle Stand.
© (c) Juergen Fuchs (FUCHS Juergen)