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Anna Lubas berichtetPflegerin in der Pandemie: "Viele kleine Herausforderungen"

Die Arbeit bleibt eine Herzensangelegenheit - trotz der Situation.

Für Anna Lubas ist ihre Arbeit eine Herzensangelegenheit © Privat
 

Ein Lächeln auf dem Gesicht ist für viele ihrer Klienten ein Weg der Kommunikation. "Dass ich eine Maske trage, ist in dem Fall eine schwierige Situation", sagt Lubas. Die dreifache Mutter arbeitet in zwei Tagesstätten der AVS, der Arbeitsvereinigung der Sozialhilfe Kärntens. Die Corona-Situation habe dazu geführt, dass man noch mehr ans persönliche Limit komme, und viel müder sei, als sonst. "Es sind so viele kleine Herausforderungen, an die man vorher nicht gedacht hat", sagt die 32-Jährige. Nach kurzzeitiger Schließung der Tagesstätten zu Beginn der Pandemie wird nun unter Einhaltung noch strengerer Hygienemaßnahmen gearbeitet. Denn auch Körperkontakt gehöre einfach zum Arbeitsalltag dazu. "Das Gefühl von Haut an Haut ist enorm wichtig", sagt die diplomierte psychiatrische Gesundheits- und Krankenpflegerin.

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Dominger
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Lesenswert?

Sehr gut

Eine absolut großartige Frau. Wir brauchen dringend mehr von solchen Menschen!
Meinen Respekt!