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Flughafen KlagenfurtPoker um Millionen-Rückzahlung von Ryanair

Land war von Anwalt gewarnt, dass Rückforderung von 12,67 Millionen an Airport gehen würde. Das Land, das die Beiträge leistete, hat sich per Treuhand-Vertrag abgesichert. Mit Lilihill wurde aber eine Aufteilung 90 Prozent Land und zehn Prozent aufgeteilt auf Flughafen, Stadt Klagenfurt und Kärnten Werbung vereinbart.

Die Ryanair soll Millionen Marketingbeiträge zurückzahlen, sie könnten großteils dem Flughafenkäufer Lilihill in den Schoß fallen
© Fritz-Press
 

Es kocht weiter um die Privatisierung des Klagenfurter Flughafens. Nun brodelt es um jene 12,67 Millionen Euro auf, welche die Ryanair als Marketingbeiträge erhalten hat und die sie laut EU-Kommission aus beihilferechtlichen Gründen zurückzahlen soll. Vor Verkauf der Flughafenanteile an die Lilihill Gruppe von Franz Peter Orasch warnte ein Anwalt des Landes die Kärntner Beteiligungsverwaltung: Die Ryanair habe die Beihilfenverträge mit der Flughafengesellschaft KFBG und der Destination Management GmbH abgeschlossen. Durch diese dürfte dann auch die Rückforderung erfolgen, dies sei transaktionsrelevant für den Anteileverkauf, heißt es sinngemäß in dem Schreiben, das der Kleinen Zeitung vorliegt.

Kommentare (7)

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go
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Nachverhandeln und folgendes vereinbaren

... Warum werden Liegenschaften als sogenannte stille Reserven in einem Gesamtpaket einem Investor geradezu geschenkt ?
Warum kann man nicht eine Betreiber GmbH, ohne Liegenschaftsvermögen mit einer günstigen Pacht auf einen Zeitraum geben.
geht es dem Investor tatsächlich nur um den Flughafen so wird er das doch auch akzeptieren... (oder geht es um die Assets Grundstücke)..
Verschenken bzw. verschleudern von öffentlichem Eigentum einen rechtlichen Riegel vorschieben.

mrbeem02
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EIGENTLICH AUCH EINE GROSSTAT DES VERBLICHENEN JÖRG

Wie kam es denn zu den Zahlungen an die Ryanair und an andere Fluggesellschaften? Der Jörg H. hat einen "schwarzen" Funktionär aus Mallnitz auf "BLAU" umgefärbt, und ihm für den Umstieg als Dank den Flughafendirektor sozusagen geschenkt. Die gut arbeitenden 2 Flughafendirektoren wurden in die Pension geschickt.
Anstatt mit den aus den Tourismusabgaben stammenden Geldern Marketing zu betreiben, um die Passagierzahlen so zu erhöhen, dass die Fluglinien aus Frequenzgründen Klaqenfurt anfliegen, hat der gute Gatterer halt - das ist einfach - die Gelder den Fluglinien gegeben, damit diese Marketing machen.
Nachdem dies nicht mehr erlaubt war, sind sie auch nicht mehr geflogen. Aber daher ist klar, dass diese Gelder dem Tourismus gehören, der diese ja ohnehin dringendst für Werbemassnahmen braucht. Aber schon garnicht der LILLIHILL, die mit der Angelegenheit ja garnichts zu tun hatte.

eston
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Tocker

Der, der zohlt is da Tocka (copyright Uwe Scheuch). Wer aber das auf Kosten des Steuerzahlers macht, ist ein der Unschuldsvermutung Zuzuführender.

VH7F
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Ist das Untreue,

wenn man als Land trotz Vorwarnung auf viel Steuergeld verzichtet?

Peterkarl Moscher
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Kasperltheater

Der Flughafenvertrag stinkt, der neue Investor ? , was sollte
wirklich geschehen. Stadt und Land sind anscheinend nicht
in der Lage Verträge abzuschließen die nachhaltig sind !

archiv
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Die paar Millionen kann das Bergvolk im Süden ..

.. locker wegstecken.
Und was ist das schon im Vergleich zu jenen Beträgen, welche von der Politik im Bundesland im Süden schon in den Sand gesetzt wurden?

Na und und weiter so, das sind nur Steuergelder .....

Robinhood
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Nichts gelernt

Es hat sich nichts geändert nur die Farbe der Verantwortung.