Beim Tiroler Kristallkonzern Swarovski steht eine radikale Neuordnung an. "Es ist für alle sehr schmerzhaft, aber wir müssen die Schritte setzen, die wir schon vor Jahren hätten setzen sollen", sagte der neue Vorstandsvorsitzende von Swarovski, Robert Buchbauer, laut österreichischer Medien zur Finanznachrichtenagentur "Bloomberg". Buchbauer will das Unternehmen stark verkleinern und überlegt, an die Börse zu gehen.
Widerstand der Familie
Neuer Swarovski-Chef will Firma verkleinern
Laut "Bloomberg" steht dem Tiroler Konzern auch ein massiver Stellenabbau bevor. In der Swarovski-Familie stoßen die Pläne auf Widerstand.
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