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Heta-AbwicklungWarum Kärnten auf etliche Millionen hoffen darf

Zwei Rechnungshöfe prüften die Heta-Lösung und fanden einige Einsparungspotenziale.

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++ ARCHIVBILD ++ FRUeHERE HYPO-ZENTRALE IN KLAGENFURT WURDE VERKAUFT
© APA/MICHAEL WALCHER
 

Gleich zwei Rechnungshöfe – der des Bundes und des Landes (LRH) - nahmen den Erwerb landesbehafteter Heta-Schuldtitel durch das Land Kärnten bzw. den Kärntner Ausgleichszahlungsfonds (K-AF) unter die Lupe.

Kommentare (1)

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Dilandau
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3
Lesenswert?

Die Hoffnung stirbt zuletzt

Aber ich glaub nicht daran, dass Kärnten von den Gewinnen irgendetwas sieht.
Wenn sie damals eine Besserungsklausel (ich glaub so heißt es) in die Verträge geschrieben hätten, sodass unerwartete Mehrerträge aus den Heta-Vermögenswerten sich auf die Raten oder Gesamtschulden auswirken, dann müsste man jetzt nicht um ein Stück vom K-AF Kuchen betteln.

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