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Anlagen oft mit WertverlustWo die Österreicher 715 Milliarden Euro an Vermögen bunkern

Laut Nationalbank bunkern die Österreicher ein Vermögen von 715 Milliarden Euro – das meiste mit Wertverlust. Altersvorsorge ist ein Stiefkind.

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© (c) zaschnaus - Fotolia
 

Das Trommeln von Bankern und Finanzmarktexperten, mehr in Fonds anzusparen oder Aktien zu kaufen, bleibt in Österreich ungehört. Wer Geld zum Sparen hat, legt es meistens so auf die hohe Kante, dass er es sofort wieder in der Hand haben kann. Im Schnitt werden pro Kopf und Monat 137 Euro zur Seite gelegt.

Kommentare (13)

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keckemaus
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Ich habe seit 10 Jahren ...

... einen Aktienfonds, der seit Beginn ein Plus zwischen 12 % und 20 % hat. Aber wegen der Möglichkeit, alles zu verlieren habe ich "nur" einen Teil meines Ersparten darin angelegt Den Rest habe ich in anderen Fonds, die aber auch zwischen 2 % und 8 % im Plus sind.
Täglich fällige Einlagen habe ich keine mehr, die liegen bei mir zu Hause - bringt auch nicht weniger ;)

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Parsec
1
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Weil es ein Glücksspiel ist?

Also ich kann mich noch sehr gut an meinen Rechnungswesen-Lehrer (Handelsschule 1985) erinnern: „Aktien sind ein Glücksspiel - das Geld das dort angelegt wird, kann auch verloren werden...)
Ich weiß nicht, ob es so klug ist, sein Geld auf diese Weise anzulegen.

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pescador
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Eine Aktie mit Glücksspiel zu vergleichen ist Unsinn. Das ist Hausfrauenweisheit.

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Parsec
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@pescador

Es kommt ganz auf Ihre Position an - wenn Sie Ihr Geld damit verdienen, Aktien (oder ähnliches) zu verkaufen, werden Sie meinen Standpunkt sicher für „Hausfrauenweisheit“ halten.
Würden Sie neutral beraten, würde Ihre Position eher so aussehen:
„ Der Kauf von Aktien ist ein Spekulationsgeschäft, das erfahrenen Anleger/innen vorbehalten sein sollte. Zu einem Aktienkauf sollte man sich nur dann entscheiden, wenn man die Emissionsbedingungen gelesen und verstanden hat. Für KonsumentInnen, die ihr Geld sicher veranlagen wollen, ist der Kauf von Aktien ungeeignet
Erst ab einem bestimmten Vermögen könnte man Teile davon auch spekulativer anlegen. Man muss aber auch einen Totalverlust verkraften können.“ (Quelle: Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz
Stubenring 1) Ich denke, wenn eine Totalverlust möglich ist, wird es doch Glückspiel sein - und das ist keine Hausfrauenweisheit...

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Trieblhe
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nicht böse sein,

Aber der Herr Rechnungswesen-Lehrer der Handelsschule hatte keine Ahnung...

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lexbalexba
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Was Hänschen nicht lernt....

Von den Bankstern über den Tisch gezogen, in der Schule kein Thema, in den österreichischen Medien (insb. ORF mit „Bildungsauftrag“??) vernachlässigt,.......wenn wundert das Desinteresse?

Dabei gibt es mit passiven Indexanlagen schon das billigste und langfristig sinnvollste Anlageprodukt. Nur blöd, dass die Raiffeisen- und Sparkassenbankster damit nix verdienen, somit wird es halt auch nicht angeboten!!!

Lieber sauteure Fonds und sinnlose Versicherungen verhökern, dann stimmt das Ergebnis zumindest im Bankstergeldbörsl!

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JL55
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...was meinen Sie konkret

mit passiven Indexanlagen? Vielleicht haben Sie dafür Beispiele! Mit bestem Dank im Voraus! JL

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pescador
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Wenn Sie passive ETFs mit aktiv geführten Fonds vergleichen, haben Sie keine Ahnung. Beide Produkte haben Vor- und Nachteile. Es gibt genügend Beispiele, wo sich die Kosten von aktiv gemanagten Fonds bezahlt gemacht haben. Ebenfalls zeugt es von Unkenntnis wenn Sie Versicherungen als sinnlos abtun. Es kommt immer auf die persönlichen Bedürfnisse des Investors an.

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Trieblhe
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langfristig hat noch

kaum ein Fondsmanager seinen Index geschlagen, das sollte man halt bedenken...

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pescador
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Gerade langfristig schlägt ein gemanagter Fonds ETFs.

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lexbalexba
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Wenn wenn nicht wär‘,

dadat‘s passen!

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fans61
4
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Aktien sind eben unsicher und daher reagieren

die Österreicher richtigerweise vorsichtig.

Den Kapital-Haien wär's natürlich andersrum lieber.

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tosonny
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Sie haben leider

wenig Ahnung. Siehe Kommentar bzgl ETFs oben....und als Basis unbedingt einmal im Leben etwas zum Thema lesen und zwar von jemanden, der keinen Interessenskonflikt hat und den Unterschied zwischen der "Finanzbranche" und "rationalem Kapitalaufbau" wissenschaftlich aufarbeitet. Nach den Büchern von Gerd Kommer googeln, kurze Auszüge finden sich auch auf einer Website eines österreichischen Honorarberaters (nach Whitehead googeln).

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