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ÖlpreisOpec macht Förderkürzung von Russland abhängig

Der russische Energieminister ist für ein Gespräch mit Putin nach Moskau geflogen. Er wird am Freitag wieder in Wien erwartet. Opec-Mitglieder beraten weiter, wie der Preis in die Höhe getrieben werden kann.

Opec-Zentrale in Wien gleicht einem Hochsicherheitsareal
Opec-Zentrale in Wien gleicht einem Hochsicherheitsareal © (c) APA/AFP/JOE KLAMAR (JOE KLAMAR)
 

Die OPEC macht eine Drosselung der Ölfördermenge von einer Teilnahme Russlands abhängig. Fünf Delegierte des Treffens der Organisation erdölexportierender Länder (OPEC) in Wien sagten am Donnerstag, das Kartell warte noch auf eine Entscheidung von Nicht-OPEC-Mitglied Russland. Der russische Energieminister Alexander Nowak sei für ein Gespräch mit Präsident Wladimir Putin zurück nach Moskau geflogen.

Er werde am Freitag wieder in Wien erwartet. Derweil wollten die OPEC-Mitglieder darüber beraten, wie die zuletzt gesunkenen Ölpreise wieder höher getrieben werden können. "Ich bin optimistisch. Es wird eine Einigung geben", aber es sei unklar wie viel die OPEC und wie viel Nicht-OPEC-Länder beisteuern, sagte ein Delegierter. Die Gespräche dauerten an.

Saudi-Arabien möchte Russland davon überzeugen, zu der Förderdrosselung mindestens 250.000 bis 300.000 Barrel (je 159 Liter) pro Tag beizusteuern, wie mehrere mit den Verhandlungen vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters sagten. Insgesamt soll die Reduzierung 1,3 Millionen Barrel pro Tag betragen. Saudi-Arabien und die von ihr angeführte OPEC sehen sich aber auch wiederholten Forderungen von US-Präsident Donald Trump ausgesetzt, für niedrige Ölpreise zu sorgen.

Kommentare (2)

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gonde
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Für den Konsumenten vordeinglich, ist die unverzügliche Weitergabe der Ölpreissenkung!

Oder müssen erst überall französische Zustände herrschen, damit die unverschämte Abzocke der Konsumenten aufhört?

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gonde
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Sorry, vordringlich war das "Zauberwort"

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