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Standortfonds ''Own Austria''Vier Steirer wollen mit Standortfonds weitere Länder erobern

Ein Fonds, der den Alltag der Österreicher abbilden will: Beim österreichischen Start-up "Own Austria" läuft derzeit die nächste Finanzierungsrunde, um weitere Expansion voran zu treiben.

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Fallenböck, Bubna-Litic, Niess, Foussek
Fallenböck, Bubna-Litic, Niess, Foussek © Own Austria
 

Österreichische Anleger sollen vom Erfolg jener Firmen, die ihnen im Alltag am häufigsten begegnen, als Miteigentümer profitieren können. Mit dem bewusst emotional aufgeladenen Slogan „Verdien’ an deinem Alltag“ ist der Standortsfonds „Own Austria“ 2017 mit den steirischen Gründern Thomas Niess, Martin Foussek, Nikolaus Bubna-Litic an den Start gegangen. Mit Jahresbeginn ist auch Markus Fallenböck – ebenfalls gebürtiger Steirer – von der VGN Medien Holding zu „Own Austria“ gewechselt. Das Quartett mit seinem rund zehnköpfigen Team hegt ehrgeizige Pläne.

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Der Fonds umfasst Aktien „der 250 für Österreich relevantesten Unternehmen“. Es sind also nicht nur in Wien börsennotierte Firmen enthalten, sondern u. a. auch solche, die hierzulande Niederlassungen betreiben, als wichtige Zulieferer fungieren oder ganz einfach hohe Umsätze in Österreich erzielen. Die Einstiegshürden wurden niedrig gehalten, ab 30 Euro monatlich können Anleger investieren, unter 25-Jährige sind bereits ab zehn Euro dabei. Auf Kündigungsfristen oder eine Mindestvertragsdauer wird verzichtet. „Transparenz und laufende Information tragen zur Kundenbindung bei“, so Fallenböck, der auf 4500 Fondseigentümer verweist. Dafür wurde das Content-Angebot auf der App erweitert, es steht nicht nur Anlegern, sondern auch sonstigen wirtschaftsinteressierten Nutzern zur Verfügung. Fallenböck verweist auch auf das neue Feature „BizQuiz“, ein Realtime-Quiz, das neben Unterhaltung auch zu einer Vertiefung des Finanzwissens bieten soll.

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