Sicherheitsexperten von Microsoft werfen einem Unternehmen in Wien vor, hinter einer Reihe von digitalen Einbrüchen in Banken, Anwaltskanzleien und strategischen Beratungsunternehmen in mindestens drei Ländern zu stecken. Die Firma DSIRF entwickelte die Spyware mit dem Namen "Subzero", die sogenannte Zero-Day-Exploits nutzt, um auf vertrauliche Informationen wie Passwörter oder Anmeldedaten zuzugreifen, so Microsoft in einem Blog-Post am Mittwoch.
Spyware "Subzero"
Microsoft wirft Wiener Firma vor, hinter digitalen Einbrüchen zu stecken
Einem Unternehmen in Wien wird vorgeworfen, hinter einer Reihe digitaler Einbrüche in Banken, Anwaltskanzleien und strategischen Beratungsunternehmen zu stecken. Die Firma DSIRF entwickelte die Spyware mit dem Namen "Subzero". Sie weist die Vorwürfe zurück.
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