Nach Weltmarktführer Nike und dem Konkurrenten Puma zieht sich auch der deutsche Sportartikelkonzern Adidas vorübergehend aus dem russischen Markt zurück. Der Betrieb der eigenen Geschäfte und des Onlinehandels in Russland würden angesichts des Kriegs gegen die Ukraine bis auf Weiteres eingestellt, teilte Adidas am Montag mit. Die Mitarbeiter sollen aber weiterhin ihren Lohn bekommen.
Jetzt auch Adidas, Deloitte, Levi's
Immer mehr Unternehmen kehren Russland den Rücken
500 von 2000 Läden betreibt Adidas in Russland und ehemaligen GUS-Staaten. Nun zieht sich der Konzern aus Russland zurück, so wie bereits zuvor Nike und Puma. Auch Wirtschaftsprüfer stoppen Engagement in Russland, Levi Strauss stellt Geschäfte ein.
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