Mysteriöser TweetElon Musk: "Denke darüber nach, meine Jobs hinzuwerfen"

Elon Musk hat mit einem Tweet Tesla- und SpaceX-Fans aufgeschreckt. Er spekuliert darin darüber, seine Jobs hinzuschmeißen und Vollzeit-Influencer zu werden.

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Elon Musk ist bekannt dafür, auf Twitter provokante Botschaften zu verbreiten
Elon Musk ist bekannt dafür, auf Twitter provokante Botschaften zu verbreiten © AFP
 

Tesla-Chef Elon Musk erwägt nach eigenen Worten einen Abschied aus allen seinen Führungspositionen – ob er das ernst meint, ist aber unklar. "Denke darüber nach, meine Jobs hinzuwerfen und ein Vollzeit-Influencer zu werde – was meint ihr", twitterte Musk am Donnerstag. Mehr als diesen einen Satz schrieb er dazu allerdings nicht. Im Jänner hatte Musk erklärt, noch für mehrere Jahre an der Tesla-Spitze stehen zu wollen.

Musk ist bekannt für kryptische Äußerungen auf Twitter, wo er fast 66 Millionen Follower hat. Seine Tweets haben in der Vergangenheit wiederholt zu heftigen Schwankungen bei der Tesla-Aktie geführt. Musk hält noch immer einen großen Anteil an dem Elektroauto-Pionier, den er einst gegründet hat und dessen Chef er ist.

Zahlreiche Jobs

Tesla ist an der Börse derzeit knapp 900 Milliarden Dollar (knapp 800 Mrd. Euro) wert – so viel wie kein anderer Autobauer. Im November hatte Musk via Twitter die Frage gestellt, ob er sich von zehn Prozent seines Aktienbesitzes trennen sollte, was in der Community überwiegend bejaht wurde. Seitdem hat er Tesla-Aktien im Volumen von mehr als 12 Milliarden Dollar verkauft.

Musk ist auch Gründer und Chef der Weltraum-Firma SpaceX. Zudem führt er das Infrastruktur-Unternehmen The Boring Company und das Unternehmen Neuralink, das sich mit der Entwicklung eines Computerchips beschäftigt, der die Kommunikation zwischen dem menschlichen Gehirn und einem Computer ermöglichen soll.

Kommentare (6)
nijinsky
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Schlechte Recherche

FALSCH: Elon Musk hat Tesla NICHT gegründet, sondern ist erst später mit seinem Kapital dort eingestiegen.

JamesJolly
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Lieber Elon!

Denke, ich werde das verkraften.

scionescio
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Der Gute hat auch getwittert, dass er gegen Subventionen ist ...

... weil er dann die Gewerkschaft in seinen Fabriken zulassen müsste und andere dann vielleicht auch eine Chance hätten (er hat bisher so um die 5 Milliarden eingestreift!) und dass er für Atomkraftwerke ist (weil es sonst keinen Strom für seine eAutos gibt - laut von Frau Gewessler vorgestelltem Bericht, gibt es ab 2040 nur mehr Strom für ein Drittel des aktuellen Fahrzeugbestands ...!).

Carlo62
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Strom für ein Drittel des aktuellen Fahrzeugbestands…

…wird ausreichend sein. Ich schätze das Potenzial der BEV bei ca. 20-25%.

scionescio
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@carlo: das sehe ich auch so ….

… problematisch wird es nur, wenn aus rein ideologischen Gründen alle Verbrenner verboten werden bzw. eFuel/Wasserstoff weiter stiefmütterlich behandelt werden … dann wird sich nur mehr das reichste Drittel ein Fahrzeug leisten können!

ichbindermeinung
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lieber vielleicht besser über österr. Firmen berichten

lieber vielleicht besser gratis über österr. Firmen u. deren Produkte berichten