Nationalrat und LandtagWirtschaft und FPÖ drängen auf Neuberechnung der Coronahilfen

Ausfallbonus und Verlustersatz sollen tagesgenau berechnet werden, da die Berechnung auf Monatsbasis ungerecht sei. Spartenobmann Talowski will "weder Über- noch Unterförderung".

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Die Nachbesserung bei der Corona-Kurzarbeit wird zwar von der Wirtschaft begrüßt. Daneben gibt es aber aus Sicht der vom Lockdown betroffenen Betriebe nach wie vor andere „Baustellen“, die bearbeitet werden müssten. Das betrifft vor allem die Instrumente Ausfallbonus und Verlustersatz.

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ichbindermeinung
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Parteienförderungen u. Werbeeinschaltungen um 100Mio./J/jeweils kürzen

zur aufkommensneutralen Finanzierung der unvorstellbaren Milliardenausgaben aus Steuergeldern nur alleine für die Coronatests, Impfstoffkäufe, Teststraßen, Impfstraßen, Maskenankäufe, apps u. für die Viruswerbekampagnen seit 2020 könnte man die österr. Parteienförderungen als auch die öffentl. Werbeeinschaltungen um jeweils 100 Mio/Jahr kürzen

rontin
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FPÖ und Coronahilfen?

Da viele FPÖ-ler sich nicht impfen lassen und dadurch das System ins Chaos stürzen, sollte man sich überlegen ihren Ruf nach Corona-Hilfen zu erhören, wenn ihre Betriebe ins Chaos stürzen ... die haben noch immer nicht kapiert, dass alles zusammen hängt ... ohne solidarische Impfung kein offen halten der Geschäfte ....