Steuerentlastung gefordertTeure Energie: Entspannung ist nicht in Sicht

E-Control um Beruhigung bemüht: „Niemand wird ohne Strom oder Gas dastehen.“ Ökostromkosten sinken 2022. Industrie fordert Steuerentlastung. Opec+ bleibt vorsichtig.

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Die rasant steigenden Energiepreise sind weiterhin ein dominierendes Thema für Konsumenten und Betriebe – und sie werden es vorerst auch bleiben. Der Vorstand des heimischen Energieregulators E-Control, Wolfgang Urbantschitsch, geht zwar davon aus, dass sich die Lage mittelfristig beruhige, bei Gas im April oder Mai nach Ende der Heizsaison, bei Strom aber erst später. Denn bei Strom würden sich neben den hohen CO2- und Gaspreisen auch andere Effekte niederschlagen, etwa die relativ geringe Stromerzeugung aus Wind sowie gerade in Deutschland die Kohle als Preistreiber.

Kommentare (3)
Hazel15
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Teure Energie: Steuerentlastung gefordert

Wie wäre es einmal über stromsparen nachzudenken. Da gibt es genug Potential.

Hardy1
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Tja....Stromsparen....

....viel Potential bei....Elektroautos...!!!

Robinhood
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Zumutung E-Control

Gas und Stromkosten verdoppeln sich und die sehen fallende Ökostromkosten und dadurch Ersparnisse von 40 bis 70€ pro Haushalt. Das ist eine Frechheit und unglaublich.