Geschäft mit der Kälte Drei Minuten frieren für Schönheit und Gesundheit

Die Kärntner Firma Panacool bringt Kältekammern auf den Markt. Der Besuch einer solchen bei minus 110 Grad Celsius soll Schmerzen lindern, regenerieren und das Hautbild verbessern.

×
Artikel gemerkt

Gemerkte Artikel können Sie jederzeit in Ihrer Leseliste abrufen. Zu Ihrer Leseliste gelangen Sie direkt über die Seiten-Navigation.

Zur Leseliste
Im Badeoutfit und mit Handschuhen und Musikwunsch geht es bei minus 110 Grad in die Kältekammer © Panacool
 

Was haben George Clooney, Jennifer Aniston, Naomi Campbell, Christiano Ronaldo und Franz Klammer gemeinsam? Sie frieren gerne. Für die Schönheit, zur Regenartion und Leistungssteigerung und im Kampf gegen Schmerzen. Und das nicht in einem Eisbad, sondern in einer Kältekammer bei minus 110 Grad Celsius. Und eines der wenigen Unternehmen in Europa, welches solche vertreibt, ist die Panacool GmbH mit Sitz in Gödersdorf in Finkenstein. Eigentümer sind Jakob Hraschan und Manfred Pesek. Zum Firmengeflecht gehören auch die Firmen Austroflex und Panaceo, welche am selben Standort angesiedelt sind.

Kommentare (2)
griesbocha
0
0
Lesenswert?

Jetzt kommt der Winter. Wer Kälte möchte, kann das ganze bald umweltschonend zum Nulltarif haben.

-

dude
0
2
Lesenswert?

Als Kärntner sind wir in der begnadeten Lage,

... eine richtig coole Alternative dazu zu haben:
Möglichst lange in den Herbst hinein baden zu gehen, in einen der 1.200 Kärntner Seen. Manche harten Hunde machen das den ganzen Winter lang!
Stärkt das Immunsystem, hemmt Entzündungen im Körper etc. etc. Alle Gesundheitsvorteile, die oben erwähnt werden! Keine hohen Anschaffungskosten und kein absurder Energieverbrauch. Eine Kabine, sagen wir ca 2 m3 auf 110° abzukühlen, wird sicher einiges an Strom verbrauchen. Und das für eine 3-minütige Anwendung..... Im Privatbereich also mehr als absurd!