Plus bei Betriebsergebnis Volksbank will verstärkt Kredite an Unternehmer vergeben

Die Volksbank hat das Jahr 2020 mit einem Bilanzsummenwachstum von 3,8 Prozent auf 1,5 Milliarden Euro abgeschlossen. Die Einlagenzuwächse betragen 7,1 Prozent. Gefragt sind vor allem Veranlagungen in Investmentfonds.

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Das Vorstandsteam der Volksbank Kärnten: Vorstandsdirektor Johannes Jelenik (Vorstandsvorsitzender) und Vorstandsdirektor Alfred Holzer (Vorstandsvorsitzender-Stellvertreter) © ©helgebauer
 

65.000 Kunden hat die Volksbank Kärnten. Und sie haben der Bank 2020 Einlagenzuwächse in Höhe von 7,1 Prozent beschert. Vor allem der Trend zur Veranlagung in Investmentfonds hält in dem Zusammenhang an. "Viele unserer Kundinnen und Kunden haben die Vorteile alternativer Anlagen zum Sparbuch und Festgeld erkannt und nützen Investmentfonds für ihre Veranlagungsstrategie", erklärt der  Vorstandsvorsitzende Johannes Jelenik und hat gemeinsam mit seinem Vorstandskollegen Alfred Holzer für die 27.392 Genossenschaftsmitgliedern noch weitere gute Nachrichten im Gepäck. Neben einem Bilanzsummenwachstum von 3,8 Prozent auf 1,5 Milliarden Euro kann das Vorstandsteam auch eine solide Eigenmittelquote von 15,8 Prozent präsentieren.

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