Testlabor für 5GProjekte, die Kärntner digitaler machen sollen

Drei Millionen Euro stellt der Bund für zwei Digitalisierungsprojekte in Kärnten zur Verfügung: Ein 5G-Testlabor, wo Anwendungen unter Realbedingungen erforscht werden und die Infrastruktur für eine Smart City im Lavanttal zum Testen der Effizienz.

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Digitalisierungsoffensive: Landeshauptmann Peter Kaiser (SPÖ), Telekomministerin Elisabeth Köstinger (ÖVP), Technologiereferentin Gaby Schaunig (SPÖ) und Babeg-Chef Markus Hornböck © BMLRT/Paul Gruber
 

Drei Millionen Euro fließen seitens der Bundes in zwei Digitalisierungsprojekte der Kärntner Betriebs- und Beteiligungsgesellschaft (Babeg). Konkret gefördert werden aus Mitteln des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus ein 5G-Testlabor sowie der "Campus 2050" im Lavanttal. Der sogenannte "5G Playground Carinthia" soll das modernste 5G-Testlabor Österreichs werden. Forschungsinstitutionen, Bildungsanstalten und Unternehmen sollen dort die Möglichkeit haben, 5G-Anwendungen unter Realbedingungen zu erforschen. So wird unter anderem die Smart City der FH Kärnten Umwelt- und Verkehrsmonitoring auf dem 5G-Playground testen. "5G-Anwendungen sind die Zukunft und genau in diese Richtung müssen wir weiter forschen und praxistaugliche Projekte umsetzen", sagt Telekomministerin Elisabeth Köstinger (ÖVP).

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