Ex-RWE-Chef Schmitz "Technologien für Energiewende sind da, man muss sie nur zulassen"

Der ehemalige Vorstandsvorsitzende des Energiekonzerns RWE Rolf Schmitz spricht über die Energiewende, fehlende erneuerbare Energien, den Stellenwert von Photovoltaik und darüber, dass "eigentlich alles gar nicht so kompliziert ist".

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Rolf Schmitz: Im Strombereich ist Österreich schon deutlich weiter, als Deutschland © Markus Traussnig
 

Sie haben von Landeshauptmann Peter Kaiser das Große Goldene Ehrenzeichen für Ihre Verdienste rund um die Kelag verliehen bekommen. Was bedeutet diese Auszeichnung für Sie?

Kommentare (2)
dude
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Ein bemerkenswertes Zitat:

"... in den vergangenen 10 bis 15 Jahren wurde sehr viel getan, um die Individualrechte zu stärken. Ich glaube, das war keine gute Entwicklung..."

Gott sei Dank ist ein Mensch mit so einer Denkweise nicht mehr im Vorstand!

Und dann fordert er noch von Kärnten Flächen für Photovoltaik. Ich hab's schon einmal geschrieben: Solange nicht jedes Hallendach, jedes Gewerbedach, jede bereits verbaute Fläche bestmöglich mit Solar-Panelen bestückt ist, darf man an die Verbauung von Freiflächen nicht einmal denken.
Und wie die Frau Ministerin vor wenigen Tagen gepostet hat, ist die Kombinutzung von Lärmschutzanlagen und Solarenergiegewinnung an Bahn und Autobahn absolute Zukunftsmusik. Dort müssen wir hin!

richeseb
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Ehrenzeichen?

Wofür gibt’s das Ehrenzeichen, wenn man nur die Konzerninteressen vertritt? Kein Wort vom Einsparungspotential nutzen, Potential der Dachflächen und sonstigen schon verbauten Flächen für die Nutzung der PV im Interview,… Die Kelag ist wohl dazu da, der RWE ein grünes Mäntelchen zu verpassen