Förderungen und neue ModelleDienstfahrrad statt Firmenwagen: Wie das E-Bike den Minivan ersetzt

Firmenautos kennt man. Doch Intersport will nun mit dem Konzept des "Firmenfahrrads" neue Kunden gewinnen.

×
Artikel gemerkt

Gemerkte Artikel können Sie jederzeit in Ihrer Leseliste abrufen. Zu Ihrer Leseliste gelangen Sie direkt über die Seiten-Navigation.

Zur Leseliste
Das Firmenradl als Alternative zum Firmenauto
Das Firmenradl als Alternative zum Firmenauto © Intersport
 

Wer schon mal in einer größeren Stadt im Stau gestanden ist, kennt das: Links und rechts überholen die Radfahrer die stehenden Autos. Das Rad ist hier einfach das schnellere Verkehrsmittel. Und mit der Einführung der E-Bikes sind Fahrräder zu einer echten Alternative zum Auto geworden - zunehmend auch in ländlichen Regionen.

Kommentare (5)
Amadeus005
2
4
Lesenswert?

Wer immer noch eine Dienstauto stellt, wenn ein e-Bike reicht

Gehört eh öffentlich verlautbart. Das betrifft wohl eh nur Firmen, die immer in der Stadt unterwegs sind.

bond007
1
7
Lesenswert?

Ich hör aus dem Bericht nur...

Der Arbeitgeber zahlt Leasing, der Arbeitnehmer zahlt Sachbezug, bekommt davon aber 20% zurück... jeder zahlt nur fleißig. Das ist eine gute Sache für den Saat. Alle zahlen. Juhuuu da macht das umsteigen spaß. Wie wäre es, wenn man nur das Fahrrad zahlt und gut ist. Das würden dann sicher mehr machen.

scionescio
0
11
Lesenswert?

@Bond: der Staat sind aber alle Bürger …

… und im Endeffekt geht es darum, Ladenhüter zu überhöhten Preisen an den Mann zu bringen- damit es nicht so auffällt, über mehrjähriges Leasing- und bezahlen tut das natürlich der österreichische Steuerzahler!

Gute eBikes sind nahezu ausverkauft und brauchen keine Subvention vom Steuerzahler!

Laser19
5
3
Lesenswert?

Angesichts der Preisgestaltung für E-Bikes,

ettliche kosten bereits mehr als ein fabriksneuer PKW, eine gute Idee!

SoundofThunder
0
2
Lesenswert?

🤔

E-Bikes von M1-Sporttechnik werden wohl nicht gemeint sein. Und für 3-4000€ bekommt man kein fabrikneues Auto.