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Preise steigen deutlich Zwist im Ölkartell: Preisturbulenzen erreichen auch die Tankstelle

Wichtige Ölländer können sich nicht auf Fördermenge einigen, das hat Folgen. Spritpreise steigen aber schon seit Monaten kräftig.

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© (c) lightpoet - Fotolia (viktorcap@gmail.com)
 

Es war gewissermaßen angerichtet: Das Ölkartell Opec und seine Partnerländer, gemeinsam „firmiert“ man unter Opec+, wollte sich Ende vergangener Woche auf eine Ausweitung der Fördermenge einigen. Wollte. Doch daraus wurde nichts. Die Verhandlungen mündeten zu Wochenbeginn in einen Streit. Die Fronten sind derzeit verhärtet. Auf den Rohölmärkten sorgt das für Turbulenzen. Gestern kletterten die Preise zwischenzeitlich auf den höchsten Stand seit Ende 2014 – bevor sie im Tagesverlauf wieder etwas nachgaben. Das Niveau bleibt aber hoch. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostet fast 75 US-Dollar. Zum Vergleich: Vor exakt einem Jahr lag der Preis bei 43,3 US-Dollar.

Kommentare (1)
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DergeerderteSteirer
0
3
Lesenswert?

Das die Preise in der Urlaubszeit stets angezogen haben ist auch gängige Praxis,.......


Jene die zweckgebunden ihren fahrbaren Untersatz verwenden haben nicht allzu große Hürden, da ist wie immer das gute koordinieren und das weniger ist mehr der beste Weg um übermäßige Unkosten zu vermeiden!!