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Sinken der Arbeitslosigkeit17.000 Arbeitslose weniger: Öffnungen bringen Jobs zurück

Die Regierung freut sich über ein Sinken der Arbeitslosigkeit durch die zuletzt gesetzten Öffnungsschritte.

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++ THEMENBILD ++ CORONA: OeFFNUNGEN - GASTRONOMIE / SCHWEIZERHAUS
© APA/HELMUT FOHRINGER
 

Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und Vizekanzler Werner Kogler (Grüne) verkündeten am Sonntag in einer gemeinsamen Stellungnahme, dass die Arbeitslosigkeit inklusive Schulungsteilnehmer erstmals seit 1,5 Jahren unter die Marke 400.000 sinke. 135.000 Menschen könnten diese und kommende Woche die Kurzarbeit verlassen.

17.000 arbeitslose Personen hätten in den ersten Tagen der Öffnungen eine Beschäftigung aufgenommen, berichtete Arbeitsminister Martin Kocher (ÖVP). Hinzu kämen weitere 5.000, die voraussichtlich in den kommenden Wochen wieder in Beschäftigung gelangen. Die Kurzarbeit verlassend werden weitere 135.000 Personen in der Beherbergung, der Gastronomie, im Kunst- und Kulturbereich sowie in sonstigen Dienstleistungen wieder regulär arbeiten.

Ende einer monatelangen Ungewissheit

Bis zum Sommer prognostiziert die Regierung, dass über 150.000 Personen wieder in eine Normalbeschäftigung zurückfinden werden. Kurz betont, dass mit der Öffnung für viele Arbeitslose und Menschen in Kurzarbeit eine monatelange Ungewissheit ein Ende gefunden habe. Die positive Stimmung der vergangenen Tage gebe Hoffnung und sei zugleich Anlass, mit Optimismus in den Sommer zu gehen. Die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit habe für die Bundesregierung hohe Priorität, unterstrich Kogler. Daher gelte es insbesondere für jene, die noch nicht rasch von den Öffnungsschritten profitieren können, mit Qualifizierungsmaßnahmen und durch Investitionsprogramme in Zukunftsjobs Perspektiven zu schaffen.

Kommentare (2)
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Meister Proper
1
2
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Noch nicht Überzeugt

Schauen wir einmal wie lange es bis zum nächsten Lockdown dauert.

dieRealität2020
0
4
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Die Regierung freut sich über ein Sinken der Arbeitslosigkeit durch die zuletzt gesetzten Öffnungsschritte.

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Es gibt einige respektable eingetretenen Nachhaltigkeiten in dieser abschwellenden Pandemie von Entscheidungen durch die Bundesregierung und ihre Koalition.
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Wenn ich "weltweit" (u.a. direkt sichtbar und hörbar durch mein Umfeld zu den Kinder, Enkelkinder und Patenkinder und ihres Umfeldes in einigen Länder wie USA, Belgien Deutschland),
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kann man bei näherer und korrekter Betrachtung nur sagen das Österreich im gesamten Pandemieverlauf bei einem Vergleich von nahezu allen Maßnahmen (u.a. gesundheitliche Versorgung, Lockdowns, Impfen und testen, finanzielle Hilfen generell im obersten Bereich liegt
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Die Endabrechnung wird 2022/2023 dies im weltweiten Vergleich zeigen..