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Globaler Vertrieb, Montage 7000 steirische Schlüsselkräfte werden derzeit geimpft

Impfungen gibt es jetzt für jene Beschäftigten, die viel und oft mit dem Flugzeug ins Ausland reisen müssen. Appell der Industrie: Betriebliche Impfstraßen schnell starten.

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++ THEMENBILD ++ CORONA: IMPFSTRASSE / IMPFSTOFF / IMPFEN © (c) APA/BARBARA GINDL (BARBARA GINDL)
 

In einer gemeinsamen Erklärung haben in Oberösterreich das Land, die Industriellenvereinigung und die Ärztekammer harsche Kritik an einer betrieblichen Impfaktion des Bundes geübt. Demnach behält der Bund mehr als 500.000 Dosen von den Länderkontingenten ein und will damit beginnen, in Unternehmen zu impfen, die bundesweit tätig sind. Vornehmlich solche mit Zentrale in Wien oder Niederösterreich wie die ÖBB, Siemens, OMV oder Post, aber auch Handelsketten. Die Oberösterreicher begrüßen Impfungen in Betrieben zwar ausdrücklich, orten aber ein Ungleichgewicht, weil die auf einer Liste vermerkten Betriebe fast ausschließlich in Ostösterreich liegen. In der steirischen Industrie hält sich die Aufregung darüber in Grenzen, auch wenn man die Kriterien als "teils willkürlich" bewertet. "Diese Liste des Bundes regt uns dann nicht auf, wenn in der Steiermark der Start der betrieblichen Impfstraßen nun sehr schnell in Angriff genommen wird", betont IV-Geschäftsführer Gernot Pagger.

Kommentare (11)
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GuentAIR
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Die tatsächliche Impfreihenfolge, liebe Redakteurinnen und Redakteure,

... wäre doch mal eine Recherche wert. Ich denke, dass es hier genug Betroffene gibt, die erstaunt feststellen mussten, dass die 20 Jahre jüngeren KollegInnen plötzlich zur Impfung gerufen wurden und man selbst als 60+ mit Anmeldung seit März vergeblich wartet.

KleineZeitung
1
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@GuentAIR

Danke für Ihre Anregung. Wir sind stets bemüht hier relevante und aktuelle Geschehnisse zu recherchieren.
Liebe Grüße aus der Redaktion!

FraSch
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Steirische Terminvergabe nach dem Würfelprinzip?

Wenn wenigstens das Würfelprinzip herangezogen würde, hab wahrscheinlich eher einen Lottosechser als eine Impfung. Bin seit Anfang Februar registriert und Angehöriger einer Risikoperson- leider schreien wir zu wenig laut!!

siral1000
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Geht mir...

...ganz genau so.

feringo
21
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Schule

Ich wünsche mir die Impfung vorrangig für die Eltern von Schulkindern. Dann könnte die Schule Ihren Betrieb endlich voll aufnehmen.

Heinz-55
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Es ist zum schämen!

Typisch die impfreihenfolge war in der Steiermark nie vorhanden! Es ging nur nach impfprivilegien. Ein land der impfvordrangler und versagen in der landespolitik.

jj4711
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Schön und wichtig, aber

Auf Flugbegleiter und Piloten vergißt man, sowohl in Deutschland bei Lufthansa wie in Österreich bei AUA. Die dürfen ungeimpft geimpfte Geschäftsreisende, Monteure und Urlauber ins Ausland und wieder heim fliegen und sich in den Kabinen mit den Geimpften und deren Unverständnis für die Maskenpflicht herumschlagen.
Aber da steht keine Lobby dahinter wie etwa die Industriellenvereinigung oder die Wirtschaftskammer und von Beamten im Ministerium darf man den erforderlichen Weitblick ja wohl nicht erwarten.

lexi
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Impfreihenfolge

In der Steiermark scheint die Impfreihenfolge völlig durcheinander geraten zu sein. Während teilweise noch Ü65 und Kontaktpersonen von Hochrisikopatienten auf Termine warten, haben zahlreiche gesunde 25-40 jährige unerwartet Termine für die nächsten 2 Wochen bekommen.

madermax
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Kann ich auch bestätigen...

Arbeitskollege, 35j, Topfit ohne irgendwelche Vorerkrankungen hat für nächste Woche einen Termin. Meine Tante mit 59 hat noch keinen erhalten.

Beide über die Stmk Impft Homepage registriert, er vor 14 Tagen, sie vor einem Monat.

Steirische Terminvergabe nach dem Würfelprinzip?

jj4711
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Ja unterstreiche ich.

Man muß nur den richtigen Zugang zum impfenden Hausarzt haben. Dort gibt es für freiwerdende Dosen keine Reihenfolge - da herrscht Beziehungspriorität.

lexi
2
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Nicht nur Hausarzt

Die Fälle U40 ohne Risiko die ich kenne, haben ihre Termine alle über das Land für eine Imofstraße bekommen. Waren selbst überrascht.